Blue Flower

Die österreichische Sprache lebt. Täglich prasseln Neuschöpfungen auf uns herein. Gleichzeitig geraten andere Wörter in Vergessenheit, ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Standardwerk zu einem der beliebtesten Kartenspiele Österreichs in vierter, erweiterter und überarbeiteter Auflage. Es enthält zusätzliche Spieltipps, die in den früheren Auflagen keinen Platz gefunden haben. Beschrieben werden die in Österreich gängigen Tarockvarianten: von Königrufen, Zwanzigerrufen, Neunzehnerrufen und Dreiertarock bis hin zu Strohmandeln. Wie sehen die idealen Spielregeln aus? Was kann ich tun, um aus meinem Blatt das Beste herauszuholen? Wie kann ich den Gegner in die Irre führen? Was kann ich tun, um nicht Opfer einer Irreführung zu werden? Diese und viele andere Fragen werden von den beiden Autoren in leicht verständlicher Form beantwortet.

 

 

 

 

Tabuwörter der deutschen Sprache und ihre Herkunft
Bimbarle, Dödel, Klankel, Löres, Nille, Nudel, Piephahn, Pillermann, Pimmel, Prängel, Schnäbber, Schniedelwutz, Schwengel, Seckel, Ziesemann, Zipf, Zumpferl – und vieles mehr.
So kreativ und vielfältig sind die Bezeichnungen für das „beste Stück des Mannes“ in den verschiedenen Regionen des deutschen Sprachraums.
Das unanständige Lexikon enthält rund 1.500 einschlägige Wörter, seien sie derb oder witzig, direkt oder verhüllend, hochgestochen oder volkstümlich. Außerdem erfahren Sie alles über deren Herkunft und finden Belegstellen aus den Medien und aus der Literatur – von Wolkenstein über Goethe bis zu Charlotte Roche.

 

 

 

 

Tauchen Sie ein in den Wortschatz der österreichischen Alltagssprache! Hier werden mehr als 2.500 Wörter und Redewendungen vorgestellt: von „jemanden buckelkraxen tragen“ bis „ein Sprung in der Marille“, von „das Amtskappl aufhaben“ bis „in den Guglhupf kommen“. Mit amüsanten Beispielen aus Schlagertexten, Kabarettprogrammen und Reden von Politikern. Und wenn Sie wissen wollen, woher ein bestimmtes Wort kommt – auch darüber gibt dieses Wörterbuch Auskunft. So stammt „Kramadanzen“ aus der Ritterzeit, „Tschusch“ war ursprünglich gar kein Schimpfwort und „Nudelaug“ ist von Mundl Sackbauer nicht erfunden, sondern nur verbreitet worden. Gleichermaßen sachlich wie unterhaltsam ist dieses Buch das ultimative Nachschlagewerk für Einheimische und „Zuagroaste“ – schlichtweg für jeden, der die lebendige, authentische Sprache Österreichs kennenlernen will.

 

 

 

Wissen Sie, was es bedeutet, wenn jemand auf Lepschi geht? In einem Tschecherl einen alten Haberer trifft? Sich mit ihm auf ein Packl haut? Kennen Sie Wörter wie Brandineser, Gauch und Mezzie? Was versteht man unter gluren, fipseln, schmaucheln, tschinageln?

Robert Sedlaczek legt nach seinem erfolgreichen Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs nun ein großes Wörterbuch des Wienerischen vor: Es enthält nicht nur die alten Ausdrücke, die schon beinahe in Vergessenheit geraten sind, sondern auch viele neue, erstmals dokumentierte Wörter wie Karottenballett, sich aufpudeln wie der Hustinettenbär, Armaturenschlecker, Schachtelwirt u.v.a.
Das Buch zitiert amüsante Textbeispiele aus Wienerliedern, aus Austropop-Schlagern, aus beliebten Kabarettprogrammen und vielem mehr. Als Draufgabe gibt es Informationen über die Wortherkunft – nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. So wird das Wörterbuch des Wienerischen mit seinen mehr als 3.000 Stichwörtern zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk, das zugleich Wissen vermittelt und köstlich unterhält.